41 kuratierte Methoden für hybrid, jeweils mit Ablauf, Tipps und Materialhinweisen.
In kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu einer Fragestellung sammeln.
Strukturiert zurückblicken, was lief gut, was wollen wir ändern?
Schnelle visuelle Priorisierung, jede:r klebt Punkte auf die Favoriten.
Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken, strukturierter Strategie-Check.
Ein kurzer Auftakt und Abschluss, der alle bewusst ankommen und wieder gehen lässt.
Gespräche an wechselnden Tischen, kollektive Intelligenz in entspannter Atmosphäre.
Ein gemeinsames Bild vom Team: Zweck, Ziele, Rollen, Werte und Regeln auf einer Leinwand.
Reihum ein Satz pro Person, ungefiltert. Stimmung und Stand in wenigen Minuten sichtbar.
Lockerer Energizer fürs Kennenlernen, drei Aussagen, eine ist erfunden.
Erst allein, dann zu zweit, dann zu viert, dann im Plenum. Alle beteiligen, ohne dass Laute dominieren.
Agile Mini-Meetings ohne feste Agenda, die Gruppe priorisiert selbst.
Vier Fragen für den ehrlichen Rückblick: geplant, passiert, warum, was nehmen wir mit?
Was erwartet ihr, was braucht ihr? Erwartungen zu Beginn sichtbar machen und den Workshop danach ausrichten.
Vom Reden ins Tun: genau drei konkrete Schritte, jeweils mit verantwortlicher Person und Termin.
Was man nicht ausspricht, wird mit der Zeit nur strenger. Sorgen sichtbar und besprechbar machen.
Feedback auf einen Blick: Punkte auf einer Zielscheibe zeigen die Zustimmung je Kriterium.
In 4–5 Tagen vom Problem zum getesteten Prototyp.
Sechs Bausteine für einen glasklaren Auftakt: Intention, Ziel, Agenda, Rollen, Regeln, Zeit.
Was zuerst? Ideen nach Aufwand und Nutzen einordnen und die Quick Wins finden.
Ergebnisse an Wänden ausstellen, alle wandern, fragen, kommentieren.
Nicht die beste Idee gewinnt, sondern die, gegen die niemand einen schwerwiegenden Einwand hat.
Wie reagierst du im Konflikt? Fünf Muster erkennen und bewusst das passende wählen.
Fünfmal „warum?“ fragen, bis hinter dem Symptom die eigentliche Ursache steht.
Zuhören, um zu verstehen, nicht um zu antworten. Eine Übung in der Dreier-Konstellation.
Ein Rad aus Führungskompetenzen, in dem jede:r eigene Stärken und Entwicklungsfelder sichtbar macht.
Was treibt an, was bremst? Fördernde und hemmende Kräfte einer Veränderung gegenüberstellen.
Sechs farbige Hüte = sechs Denkweisen. Strukturiert komplexe Diskussionen.
Gemeinsame Geschichte sichtbar machen: Ereignisse, Höhen und Tiefen auf einem Zeitstrahl.
Optionen sachlich vergleichen: Kriterien gewichten, Punkte vergeben, Ergebnis ablesen.
Frage umdrehen: Wie sorgen wir dafür, dass es richtig schiefgeht?
Teilnehmende setzen die Agenda selbst, radikal partizipativ.
Kurz zu zweit/dritt sprechen, dann verdichtet ins Plenum.
Sachbezogen verhandeln statt um Positionen feilschen: harte Sache, weiche Beziehung.
Ursachen eines Problems nach Kategorien ordnen, in Form einer Fischgräte.
Nicht die meiste Zustimmung gewinnt, sondern der geringste Widerstand.
Ein festgefahrener Konflikt wird moderiert geklärt, bis beide Seiten wieder handlungsfähig sind.
Jede Seite vertritt einmal die Position der anderen, bis Verständnis entsteht.
Wer steht wo, wer hängt mit wem zusammen: ein Konflikt wird sichtbar aufgezeichnet.
Bewusst absurde oder paradoxe Vorgaben, um Denkblockaden zu sprengen.
Die Lage gedanklich aus großer Höhe betrachten, Distanz schafft Klarheit.
Vorbereitungsauftrag: eine echte Situation zum Thema mitbringen.