31 kuratierte Methoden für Konzeptentwicklung, jeweils mit Ablauf, Tipps und Materialhinweisen.
In kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu einer Fragestellung sammeln.
Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken, strukturierter Strategie-Check.
Gespräche an wechselnden Tischen, kollektive Intelligenz in entspannter Atmosphäre.
Ein gemeinsames Bild vom Team: Zweck, Ziele, Rollen, Werte und Regeln auf einer Leinwand.
Erst allein, dann zu zweit, dann zu viert, dann im Plenum. Alle beteiligen, ohne dass Laute dominieren.
In 18 Minuten den höchsten freistehenden Turm mit Marshmallow obendrauf.
Vier Fragen für den ehrlichen Rückblick: geplant, passiert, warum, was nehmen wir mit?
Vom Reden ins Tun: genau drei konkrete Schritte, jeweils mit verantwortlicher Person und Termin.
In 4–5 Tagen vom Problem zum getesteten Prototyp.
Sechs Bausteine für einen glasklaren Auftakt: Intention, Ziel, Agenda, Rollen, Regeln, Zeit.
Was zuerst? Ideen nach Aufwand und Nutzen einordnen und die Quick Wins finden.
Ergebnisse an Wänden ausstellen, alle wandern, fragen, kommentieren.
Nicht die beste Idee gewinnt, sondern die, gegen die niemand einen schwerwiegenden Einwand hat.
Ergebnisse als Galerie ausstellen und per Klebepunkten priorisieren.
6 Personen schreiben in 5 Runden je 3 Ideen, strukturiert und still.
Ein Rad aus Führungskompetenzen, in dem jede:r eigene Stärken und Entwicklungsfelder sichtbar macht.
Sechs farbige Hüte = sechs Denkweisen. Strukturiert komplexe Diskussionen.
Gemeinsame Geschichte sichtbar machen: Ereignisse, Höhen und Tiefen auf einem Zeitstrahl.
Optionen sachlich vergleichen: Kriterien gewichten, Punkte vergeben, Ergebnis ablesen.
Frage umdrehen: Wie sorgen wir dafür, dass es richtig schiefgeht?
Teilnehmende setzen die Agenda selbst, radikal partizipativ.
Drei Rollen beleuchten eine Idee: Träumer, Realist und Kritiker.
Postkarten an sich selbst schreiben, das „Postamt“ stellt sie später zu.
Verbindliche Tandems bilden, mit konkretem ersten Termin.
Vier Stationen zu Werten im Rotationsprinzip, jede Gruppe an jedem Thema.
Ideen und Visionen als Skizze festhalten und als Galerie ausstellen.
Bewusst absurde oder paradoxe Vorgaben, um Denkblockaden zu sprengen.
Ein geheimer Auftrag, sich nach dem Workshop einer fremden Person zuzuwenden.
Spielerischer Parcours: an jeder Station eine Werte-Aufgabe lösen.
Die Lage gedanklich aus großer Höhe betrachten, Distanz schafft Klarheit.
Vorbereitungsauftrag: eine echte Situation zum Thema mitbringen.