25 kuratierte Methoden für Problemlösung, jeweils mit Ablauf, Tipps und Materialhinweisen.
In kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu einer Fragestellung sammeln.
Strukturiert zurückblicken, was lief gut, was wollen wir ändern?
Gespräche an wechselnden Tischen, kollektive Intelligenz in entspannter Atmosphäre.
Erst allein, dann zu zweit, dann zu viert, dann im Plenum. Alle beteiligen, ohne dass Laute dominieren.
Agile Mini-Meetings ohne feste Agenda, die Gruppe priorisiert selbst.
In 18 Minuten den höchsten freistehenden Turm mit Marshmallow obendrauf.
In 4–5 Tagen vom Problem zum getesteten Prototyp.
Fünfmal „warum?“ fragen, bis hinter dem Symptom die eigentliche Ursache steht.
6 Personen schreiben in 5 Runden je 3 Ideen, strukturiert und still.
Was treibt an, was bremst? Fördernde und hemmende Kräfte einer Veränderung gegenüberstellen.
Sechs farbige Hüte = sechs Denkweisen. Strukturiert komplexe Diskussionen.
Möglichst viele Bälle durchs Team, Schätzen, Messen, Verbessern in Iterationen.
Frage umdrehen: Wie sorgen wir dafür, dass es richtig schiefgeht?
Teilnehmende setzen die Agenda selbst, radikal partizipativ.
Plakate zum Rückblick aufhängen, mit grünen und gelben Punkten markieren.
Im Zeitlimit den höchsten stabilen Turm aus einfachem Material bauen.
Ursachen eines Problems nach Kategorien ordnen, in Form einer Fischgräte.
Strukturierte Argumente sammeln, auch wenn man eigentlich anderer Meinung ist.
Drei Rollen beleuchten eine Idee: Träumer, Realist und Kritiker.
Innerer Kreis diskutiert, äußerer hört zu, Wechsel möglich. Strukturiert Großdiskussionen.
Das ganze Team muss durch ein Seilnetz, ohne die Schnüre zu berühren.
Ideen und Visionen als Skizze festhalten und als Galerie ausstellen.
Bewusst absurde oder paradoxe Vorgaben, um Denkblockaden zu sprengen.
Die Lage gedanklich aus großer Höhe betrachten, Distanz schafft Klarheit.
Aus maximal sieben Dreiecken gemeinsam eine Vorgabe legen, möglichst ohne Worte.