18 kuratierte Methoden für Entscheidungshilfe, jeweils mit Ablauf, Tipps und Materialhinweisen.
Strukturiert zurückblicken, was lief gut, was wollen wir ändern?
Schnelle visuelle Priorisierung, jede:r klebt Punkte auf die Favoriten.
Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken, strukturierter Strategie-Check.
Ein gemeinsames Bild vom Team: Zweck, Ziele, Rollen, Werte und Regeln auf einer Leinwand.
Agile Mini-Meetings ohne feste Agenda, die Gruppe priorisiert selbst.
Vom Reden ins Tun: genau drei konkrete Schritte, jeweils mit verantwortlicher Person und Termin.
In 4–5 Tagen vom Problem zum getesteten Prototyp.
Was zuerst? Ideen nach Aufwand und Nutzen einordnen und die Quick Wins finden.
Nicht die beste Idee gewinnt, sondern die, gegen die niemand einen schwerwiegenden Einwand hat.
Ergebnisse als Galerie ausstellen und per Klebepunkten priorisieren.
Was treibt an, was bremst? Fördernde und hemmende Kräfte einer Veränderung gegenüberstellen.
Sechs farbige Hüte = sechs Denkweisen. Strukturiert komplexe Diskussionen.
Optionen sachlich vergleichen: Kriterien gewichten, Punkte vergeben, Ergebnis ablesen.
Sachbezogen verhandeln statt um Positionen feilschen: harte Sache, weiche Beziehung.
Strukturierte Argumente sammeln, auch wenn man eigentlich anderer Meinung ist.
Drei Rollen beleuchten eine Idee: Träumer, Realist und Kritiker.
Nicht die meiste Zustimmung gewinnt, sondern der geringste Widerstand.
Innerer Kreis diskutiert, äußerer hört zu, Wechsel möglich. Strukturiert Großdiskussionen.