14 kuratierte Methoden für Einstieg, jeweils mit Ablauf, Tipps und Materialhinweisen.
Ein kurzer Auftakt und Abschluss, der alle bewusst ankommen und wieder gehen lässt.
Reihum ein Satz pro Person, ungefiltert. Stimmung und Stand in wenigen Minuten sichtbar.
Lockerer Energizer fürs Kennenlernen, drei Aussagen, eine ist erfunden.
Erst allein, dann zu zweit, dann zu viert, dann im Plenum. Alle beteiligen, ohne dass Laute dominieren.
Was erwartet ihr, was braucht ihr? Erwartungen zu Beginn sichtbar machen und den Workshop danach ausrichten.
Was man nicht ausspricht, wird mit der Zeit nur strenger. Sorgen sichtbar und besprechbar machen.
Sechs Bausteine für einen glasklaren Auftakt: Intention, Ziel, Agenda, Rollen, Regeln, Zeit.
Die Gruppe positioniert sich auf einer gedachten Linie, Meinungen werden sichtbar.
Gemeinsame Geschichte sichtbar machen: Ereignisse, Höhen und Tiefen auf einem Zeitstrahl.
Kurz zu zweit/dritt sprechen, dann verdichtet ins Plenum.
Plakate zum Rückblick aufhängen, mit grünen und gelben Punkten markieren.
Sekundenschnelle Gruppenbildung über farbige Bänder am Handgelenk.
Gezielt durchmischte Gruppen über vorbereitete Lose statt purem Zufall.
Jede:r beobachtet heimlich eine zugeloste Person und würdigt sie am Ende.